Die Fotoausrüstung hängt oft davon ab, wieviel Geld man für eine Kamera übrig hat. Im Grund genommen kann man Busse, Straßenbahnen und Eisenbahnen mit fast jeder Ausrüstung fotografieren. Nur von Billigkameras ist abzuraten.
Diese Geschichte habe ich nicht selbst erlebt, denn als sie sich ereignete war ich noch viel zu klein. Sie ist jedenfalls wahr und die wirklichen Namen von Straßenbahnfahrer und Schaffner verschweigen wir einmal diskret. Erzählt hat mir die Geschichte der Fahrer der Bahn.
Einige Tipps, wo man gute Standorte für Fotos findet, werden wir in Zukunft bei den Bildern in der Fotogalerie machen.
Ein erstes Beispiel von heute:
Die Kreuzung Im Emscherbruch / Münsterstraße in Gelsenkirchen-Resse.
Die Gegend rund um diese Kreuzung ist ein sehr guter Standort für Bus- und Straßenbahnfotografen. Trotz des relativ dichten Verkehrs auf der Münsterstraße findet man hier sehr gute Standorte, um nach drei Seiten zu fotografieren. Einige hundert Meter weiter südlich ist außerdem die Straßenbahnhaltestelle am Ruhr-Zoo.
Im Winter von Bochum an den Niederrhein
Peinlich, peinlich, wie so etwas passsieren kann
Im Kinderwagen zum Wuppertaler Zoo
Die Liebe zu Bussen und Bahnen begann im Kindesalter.
Wer eine Garteneisenbahn betreibt, steht vor dem Problem, dass hohe Luftfeuchtigkeit dem Schätzchen zusetzen kann. Wind und und Wetter lassen Metalle nun einmal rosten.
